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Ich denke, wir leben dafür, um eine Inspiration für uns selbst sowie für jeden anderen, dem wir auf unserem Weg begegnen, zu sein

Gordon Setter


Herkunft: Schottland

Patronat: Großbritannien

Talent auf vier Pfoten
Nein, er würde niemals freiwillig Röcke tragen – und dennoch ist der Gordon Setter ein echter Schotte. Wie seine Setter
Kollegen kommt er aus den britischen Highlands und diente dort bei der Jagd und als Wachhund sowie Hütehund. 
Vorfahren sollen der spanische Pointer sowie Bloodhound und Collie sein. 
Ein Gordon Setter wird heute auch gerne als Familienhund verkauft, edel, schön und elegant ist sein Erscheinungsbild.
Der Gordon Setter ist aber aufgrund der genannten Mischung eher unter der Kategorie "Hochveranlagt" anzusiedeln.
In diesem temperamentvollen Schotten steckt eben immer noch der Arbeitshund von einst!
Finderwille und Durchhaltevermögen sind nur zwei Schlagworte die man sofort und ruhigen Gewissens mit einem Gordon Setter verbinden kann.
Genetik kann man nicht abtrainieren, sondern muss lernen diese zu verstehen und einzubinden in den Alltag.

 Wer sich also für einen Gordon Setter entscheidet liest bestimmt auch, das er einer der langsamen Settervertreter ist und mag erfreut sein.
Jetzt mal in Zahlen:
Ein Setter kann innerhalb von Sekunden an die 50 km/h erreichen und diese Geschwindigkeit auch über eine gewisse Zeit halten...
Im Grunde eine völlig logische Veranlagung, denn schaut man sich die Flächen an, welche der Hund nach Wild abzusuchen hat, kann man auch ungefähr abschätzen ob man mit dieser schnellen Weitläufigkeit zurecht kommen kann. 
Und jeder kann mir glauben, ich sah den ein oder anderen Setter aus unserer Familie auch an manchen Tagen nur noch als schwarzen Punkt am Horizont und dachte daran lieber einen Mops als nächstes zu kaufen.

Kann ich also einem Setter diesen Freilauf ab und zu bieten, einen engen Familienanschluss,neben der geistigen Auslastung und der Möglichkeit seine Nase zu nutzen, bin ich sicher ein fröhlicher Setterbesitzer mit einem fröhlichen Gordon Setter, der den Schalk bis ins hohe Alter nicht verliert.
Nicht jeder Mensch ist eben für jede Rasse gemacht und deshalb muss man gerade im Moment der Anschaffung noch einmal genau in sich gehen, denn ein Hund wird heute an die 15 Jahre alt und zu viele Jagdhunde fristen bereits ihr Dasein in Tierheimen weil sie doch ein Fehlkauf waren.

Ich persönlich liebe diese Weitläufigkeit meiner Hunde, ihren schottischen Sturkopf,ihre Eleganz im gestreckten Galopp und dieses Gefühl von Freiheit welches wir dabei gemeinsam erleben. Es ist meine persönliche Therapie von der manchmal anstrengenden Welt.



 
 

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